Schlagwort-Archiv: SW:TOR

Aug 01

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SWTOR wird Free to Play

In der Regel wandeln sogenannte “Tripple A”-MMOs ihr Bezahlmodell von monatlichen Gebühren in ein Free to Play (Pay to Win) Modell um, wenn die Spieler wegbleiben, um so noch ein paar Münzen aus dem Spiel herauszuquetschen. Manchmal konsolidieren sich Spiele dann auf einem gewissen Niveau und werden so am Leben gehalten. Große Beispiele hierfür sind Der Herr der Ringe Online und Age of Conan, die beide so ihre Marktnische gefunden haben.

Wie buffed.de berichtet, wird sich in die Free to Play Familie jetzt, nach noch nicht mal einem Jahr EAs Star Wars: The Old Republic einreihen. Ab November wird es eine kostenlose Variante mit Beschränkungen in den Spielinhalten geben. Dazu natürlich einen Ingame-Shop, in dem man Inhalte freischalten und Goodies kaufen kann. Abonnenten erhalten weiterhin umfassenden Zugang zu allen bereichen des Spiels und einen gewissen Betrag der Ingame-Währung pro Monat, um sich im Shop einzudecken. Es scheint außerdem so zu sein, dass man sich immer noch das Originalspiel kaufen muss, dieses soll es dann aber zu einem günstigeren Preis geben (angedacht sind wohl 15 US$).

Let’s Show SW:TOR

Hier ein paar Beta-Eindrücke aus dem Spiel, die ich damals aufgenommen habe:

 

Apr 13

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Star Wars: The Old Republic

(MMORPG, 2011 von BioWare, Publisher: Lucas Arts / EA, erschienen für PC)

3500 Jahre vor den Filmen spielt SW:TOR zu Zeiten der Alten Republik, in der nach einer langen Periode des Friedens die Sith in die Galaxie zurückkehren, und ein neuer Krieg entbrennt. Keiner der beiden Fraktionen kann den Sieg für sich erringen, und so wird ein brüchiger Frieden verhandelt, der die bekannte Galaxie zwischen dem Imperium und der Republik aufteilt. Doch hinter den Kulissen versuchen beide Mächte, die Oberhand zu gewinnen.

Die Spieler können sich zu Beginn für eine der beiden Fraktionen entscheiden und zwischen diversen Klassen wählen. Im Einzelspiel oder in Gruppen mit anderen Spielern gilt es dann, der gegnerischen Fraktion Einhalt zu gebieten und nebenher seinen Charakter weiter auszubauen und die verschiedenen Welten der bekannten Galaxie zu erkunden. Dazu kommen MMO typische Elemente wie Crafting, PVP und soziale Interaktion. Einen kurzen Einblick in das Spiel liefert auch das Beta Let’s Play hier auf flinkeWorte.de.

Das war nichts

Nachdem ich meinen Account jetzt fast zwei Monate ungenutzt laufen hatte, bin ich in ein paar Tagen raus. Star Wars – The Old Republic war damit für mich der in absehbarer Zeit letzte Ausflug in ein MMO. Bereits am Anfang war ich skeptisch. SW:TOR ist, wie so viele Onlinespiele in letzter Zeit, eine Neuauflage von Altbekanntem mit ein paar neuen Dekoelementen. Meine Anfängliche Hoffnung, dass sich einiges an Spielspaß aus der Gilde generieren lässt (wir hatten zu Beginn reichlich Spieler), hat sich schnell zerschlagen. SW:TOR ist so darauf getrimmt, dass man auch alleine zurecht kommt und nur für kurze Einsätze sich vielleicht Randomgroups sucht, dass ein gemeinsames Spiel gar nicht notwendig ist. Als Singleplayertitel reicht es dann aber auch nicht, weil genrebedingt eine vernünftige Story fehlt. Leider war meine Motivation so im Keller, dass ich es nicht bis ins Endgame geschafft habe, aber nach allem, was man so liest, scheint das auch überschaubar zu sein. In verschiedenen Artikeln hatte ich mich ja bereits über das Für und Wider hier auf flinkeWorte.de ausführlich geäußert, so dass ich mich da nicht wiederholen möchte. Wer möchte, kann hier nochmal ein wenig mehr lesen:

 

Jan 12

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SW:TOR Impressionen V – Balmorra

Video

SW:TOR Patch 1.1 – Aufstieg der Rakghouls

 

Jan 12

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SW:TOR Impressionen IV – Bugs und Nervereien

Hier mal eine kleine Anekdote. Da war ich mit all meinen Questen auf Alderaan durch, hatte den Oberschurken “Schrauber” (lacht ruhig, der heißt wirklich so und hat Freunde, die auf die Namen “Tupfer” und “Lunte” hören – richtig zum fürchten) besiegt und hatte als Auftrag, nach Coruscant zu reisen und mich dort bei meiner Vorgesetzten zu melden. Also auf zum Raumschiff. Ladebildschirm. Reise nach Coruscant auswählen. Ladebildschirm. Gute zwei Minuten (kein Scherz) Fußweg zum Büro der Generalin. Dort erhalte ich den nächsten Auftrag. Nicht auf Coruscant, sondern auf irgend einem imperialen Schiff im Weltall! Ich soll den Boss des Oberschurken, sozusagen den Uber-Oberschurken, stellen und zur Strecke bringen. Also wieder zwei Minuten Fußmarsch zum Raumschiff. Ladebildschirm. Zielort ausgewählt. Ladebildschirm. Dann folgt eine Instanz, nur für meinen Charakter, in der ich mich durch einen imperialen Sternenkreuzer schieße, der so gebaut ist, dass alle Wege möglichst lang und natürlich schlauchig sind. Zum Schluss ist dann dort der Uber-Oberschurke, den ich zur Strecke bringe. Plötzlich steht meine Vorgesetzte hinter mir, mit zahlreichen Soldaten, die das Schiff im Handstreich genommen haben, gratuliert mir und schickt mich zur Republikanischen Flotte in den Urlaub.

No Comment...

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Also durch all die Gänge zurück zu meinem Schiff. Ladebildschirm. Republikanische Flotte ausgewählt. Ladebildschirm. Dort treffe ich dann auf jemanden, der mir sagt, dass die Generalin (genau die, die eben noch mit mir auf dem Sternenkreuzer sprach), mich dringend auf Coruscant sehen muss. Ich also zurück zum Schiff. Ladebildschirm. Nach Coruscant gereist. Ladebildschirm. Zwei Minuten Fußmarsch zum Büro. Dort erhalte ich dann nach Abschluss der Storyquest (also wegen des besiegens des Uber-Oberschurken) meine wohlverdiente Beförderung zum Captain und wahr fast schon versöhnt mit der ganzen Latscherei, musste dann aber feststellen, dass ich den Titel im Charaktermenü nicht auswählen kann. Also neuer Auftrag: Das Imperium baut eine Superwaffe namens “Faust” (jawoll!), ich soll das verhindern. Zwei Minuten bis zum Raumhafen. Ladebildschirm. Neues Ziel ausgewählt. Ladebildschirm. Und schon bin ich auf Tatooin – dem Planeten, auf dem ich vor Alderaan stundenlang gequestet habe. Aber dieses Mal muss ich nur eine kurze Mission abschließen und einen Agenten mit Informationen befreien. Danach heißt es zurück nach Coruscant. Ladebilschirm. Flug. Ladebildschirm. Zwei Minuten Fußweg. Ein kurzer Dialog mit meiner Vorgesetzten und die nächste Aufgabe. Zwei Minuten Fußweg. Ladebildschirm. Reise nach Balmoral. Ladebildschirm… – Herzlichen Dank.

PS: Auf all den Fußwegen, die ich oben abgegangen bin, standen zahlreiche Questgeber. Darunter war eine (!) PVE-Quest (die anderen waren Flashpoints, Raumschlachten oder PVP), die allerdings war grau, also zu nichts mehr nütze. Nachdem ich sie aber angenommen hatte, konnte ich sie nicht mehr aus dem Questlog löschen. Mittlerweile habe ich drei solche Questen, die ich nicht mehr weg bekomme. Der Kundendienst versichert, dass das Problem bekannt sei und man mit hochdruck daran arbeite.

Wenn man sich überlegt, wie viel Geld und Zeit in die Produktion des Spiels geflossen sind, muss man wohl annehmen, dass ein Großteil davon mit der Vertonung verbrannt wurde, die meiner Meinung nach überflüssig wie ein Kropf ist.

Natürlich besteht das Spiel nicht nur aus Unzulänglichkeiten, hat aber bisher viel zu wenig Höhepunkte und Aha-Momente, wie die Weiten auf Tatooine oder das wirklich hübsche Grafikset von Alderaan.

 

Jan 08

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SW:TOR Impressionen III – Alderaan

Jan 08

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SW:TOR Impressionen II

Jan 06

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SW:TOR – Impressionen

Seit meinen ersten Eindrücken zu Star Wars: The Old Republic sind nun einige weitere Level verstrichen. Mittlerweile bin ich Stufe 28 und habe meinen Begleiterpool auf vier NPCs erweitert. Wobei faktisch mir immer noch der erste Begleiter zur Seite steht, weil der einfach am besten ausgerüstet ist. Die Anderen sitzen auf dem Raumschiff und vertreiben sich die Zeit mit craften. Die Questdialoge klicke ich mittlerweile durch, das Gelaber nervt sonst ungemein. Selbst die Storyquest des Soldaten ist bisher sehr monoton. Man jagt dort hinter einigen Verrätern her und reist von Planet zu Planet und schaltet einen nach dem anderen aus – ohne große Wendungen. Ein weiterer Nervfaktor sind die endlose Laufereien. Für eine Quest musste ich allen ernstes einmal zum Ende einer Karte laufen, drei Typen eliminieren und wieder zurückkehren zum Startpunkt. Die Quest bekam man erst, nachdem man vorher die Karte frei gespielt hatte.

Von drinnen nach draußen

Aber ich hatte auch meinen ersten echten “Aha-Moment”. Nachdem ich lange Zeit in engen und eintönigen Schlauchleveln unterwegs war, erreichte ich mit Stufe 26 Tatooin mit seiner endlosen Wüstenlandschaft. Das war schon Beeindruckend. Ich habe zur Illustration mal ein paar Screenshots angehängt.

 

Dez 21

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SW:TOR – Ein Zwischenbericht

Nun bin ich seit einigen Tagen am Star Wars: The Old Republic spielen, zumindest soweit mir das neben meiner Arbeit möglich ist, und denke es ist an der Zeit, einen kurzen Zwischenbericht zu geben. Was habe ich bisher alles gemacht? Zum einen habe ich mich als Klasse für den Soldaten als Tank entschieden und spiele hauptsächlich auf der Seite der Galaktischen Republik. Mit meinem Charakter habe ich mittlerweile Stufe 18 (von 50) erreicht. Das leveln geht so leidlich voran. Ich habe aber gerade mein eigenes Raumschiff erhalten und bin damit im offenen Spiel angekommen. Soll heißen, mir steht jetzt die gesamte Sternenkarte zum bereisen zur Verfügung und auch die Raumkämpfe als Tagesquesten (zumindest glaube ich, dass das Tagesquesten sind, falls nicht, nutz die Kommentare um mich aufzuklären) kann ich absolvieren. Die gehen mir nicht so leicht von der Hand, bisher habe ich den dreh noch nicht ‘raus und bin immer abgeschossen worden. Die Missionen scheinen aber eine nette Abwechslung  zu sein, wenn auch in Form eines Minispielchens aufgemacht (so eine Art Railshooter).

Die erste Instanz

Ich habe auch meine erste Instanz absolviert, diese erzählte eine nette Geschichte auf einem republikanischen Raumschiff und war gespickt mit zahlreichen Gruppendialogen. Beim ersten Mal durchaus sehr unterhaltend. Die Kämpfe darin waren aber keineswegs taktisch sondern durch stumpfes totklicken zu bestehen. Außerdem frage ich mich, wie so eine Instanz ist, wenn man sie immer und immer wieder spielen will / muss und jedes Mal die Dialoge ablaufen. Wird es dann irgendwann Konsens sein, diese wegzuklicken?

Die Begleiter

Interessant ist bisher auch das Begleitersystem. Ich habe erst einen von fünf möglichen, der mir im Kampf aber geschickt zur Hand geht und nebenher Handwerksquesten erledigt oder das Crafting übernimmt. Das gut zu timen und zu wissen, wann man den Begleiter am besten losschickt, um Gegenstände zu bauen oder Missionen zu absolvieren, und wann man ihn besser bei sich behält, um gemeinsam zu questen, ist noch etwas schwierig aber sicher eine Frage der Routine.

Zwei weitere Spielelemente, die man so aus MMOs nicht kennt, sind das Gesinnungs- und das Beziehungssystem. Mit dem einen kann man im Laufe seine Karriere entweder zu eienm strahlenden Gutmenschen werden oder der dunklen Seite der Macht verfallen, allerdings ohne dass man als letzte Konsequenz zur anderen Fraktion überwechselt (schade). Dadurch kann man bei speziellen Händlern Ausrüstung erwerben, die sich meines Wissens nach aber nur im Aussehen unterscheidet.
Das Beziehungssystem betrifft die Loyalität des Begleiters, die man sich durch Geschenke und durch die richtige Wahl in den Dialogen “erkaufen” kann. Welche großen Vorteile das hat, weiß ich noch nicht (gerne Kommentare dazu).

Langweilige Quests in gemütlicher Atmosphäre

Der große Langeweiler bisher sind die Questen, also der Teil des Spiels, mit dem man zu Anfang die meiste Zeit zubringt. Das große Alleinstellungsmerkmal von SW:TOR ist die Vollvertonung. Die geht mir persönlich aber schon jetzt auf den Keks, da die Dialoge teilweise grenzdebil sind und vor überfrachtetem Kitsch nur so triefen. Ich bin mehr und mehr dazu übergegangen, mich durch die “normalen”, also nicht storybezogenen, Questen durchzuklicken. Die Missionen, die hinter dem ganzen Tamtam stecken, sind simple “töte 5 davon” und “bringe 10 davon” Questen, die immer mit langen Laufwegen verbunden sind. Und obwohl das Spiel schon frühzeitig Geschwindigkeitsboosts u.ä. einbaut, kann man in manchen Fällen die Vorwärts-Taste beschweren und nebenher Kaffekochen gehen. Auf den Servern ist im Moment aber so viel los, dass man jederzeit für seine Gruppenquesten Leute findet, die einem helfen. Bisher waren die meisten davon auch sehr nett und entspannt.

Komm auf die dunkle Seite der Macht

Der große Hype des Spiels führt aber zu Wartezeiten beim einloggen auf den Servern von bis zu 30-40 Minuten. Zeit genug, um sich auf einen wenig bevölkerten Server umzutun und mal das Imperium auszuprobieren. Dort habe ich einen Sith-Inquisitor angefangen und bin von der Story bisher viel mehr angetan. Zwar sind hier die NPCs zum Teil ähnlich stereotyp wie auf der hellen Seite, man ist dort aber viel weniger zur Kooperation genötigt, da man ja gerne das Arschloch sein darf und kann viele verhaltensweisen der Charaktere, denen man begegnet, mit der dem Bösen eigenen Dummheit entschuldigen ;) .

Fazit

Auf der Haben-Seite sehe ich zurzeit das Begleitersystem und die Raumkämpfe, negativ bleiben die sehr altbackene Grafik, die schlichte Story, die eintönigen Questen mit den langen Laufwegen. Bisher noch schwer zu beurteilen ist der Nutzen vom Craftingsystem und die Instanzen, sowie natürlich das erst später kommende Endgame, wenn die Levelroutine vorbei ist.

Wer jetzt selber ins Spiel einsteigen möchte, wir suchen weiterhin Gildenmitglieder. Als Galaktische Republik spielen wir auf dem deutschsprachigen Server Sith-Triumvirate in der Gilde Army of Few. Mein Soldat heißt Oshuda. Lasst mir hier, oder im Spiel eine Nachricht zukommen, dann kann man sich austauschen, ob unsere Spielweise in der Gilde die richtige für dich ist.

 

Dez 15

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Die Qual der Wahl

Da bin ich heute zum Head-Start von Star Wars: The Old Republic eingeladen worden, wodurch sich mir das Problem stellte: Welche Klasse spiele ich nun? Ganz zu Anfang wollte ich ja eigentlich den Jedi-Botschafter in seiner Heil-Skillung wählen. In der Beta-Phase, von der ich ja ein paar Let’s Plays aufgenommen hatte, bestach die persönliche Geschichte des Charakters allerdings durch grandiose Schwülstigkeit. Also hatte ich noch den Schmuggler ein wenig angetestet. Der war in seiner Spielweise schon deutlich interessanter, so dass man wirklich das Gefühl hatte, dass die Auswahl der Angriffsfertigkeiten eine kleine taktische Komponente aufwiesen. Auch die persönliche Geschichte war erträglicher.

Zu einer Entscheidung gezwungen

Heute habe ich mir dann in Ruhe nochmal die Spielweisen der Klassen zu Gemüte geführt. Da sah es dann so aus, dass der Schmuggler in seinen Fertigkeiten doch Ähnlichkeiten mit dem Schurken aus World of Warcraft hat. Eine Spielweise, die mir gar nicht liegt. Außerdem war mir klar, dass es entweder ein vernünftiger Heiler oder ein Tank sein soll, um auch ein wenig Herausforderung im Endgame zu haben, und nicht nur Damagemeteroptimierung zu betreiben. Die Frage war also, wie wichtig ist Story und Spielerlebnis im Einzelspieler und wie wichtig ist die Optimierung des Charakters für den Engame Raidcontent? Mir ist letzteres zwar wichtiger, leveln mit einem Charakter, der mir so gar keinen Spaß macht, wäre aber auch eine Qual. Also Jedi und Botschafter gestrichen und dann blieb nur noch der Soldat. Der vor allem den Vorteil hat, dass er alle Positionen abdecken kann: Schaden, Tank und auch Heiler.

Der Plan

Meine primäre Charakterentwicklung wird der Soldat als Tank sein. Die ersten Stufen gehen bisher gut von der Hand, und die Fertigkeiten haben einen fühlbaren Nutzen. Natürlich kann ich jetzt noch nicht sagen, ob diese Entscheidung endgültig ist, dafür können noch zu viele Unwägbarkeiten geschehen. Und natürlich werde ich auch alle anderen Klassen anspielen. Vielleicht fälle ich in einigen Tagen oder Wochen eine ganz andere Entscheidung.

Macht mit

Die Geschichte des Soldaten ist übrigens irgendwo zwischen dem Klischeekitsch des Jedi-Botschafters und der ganz guten Geschichte des Schmugglers angesiedelt – also durchaus zu ertragen. Und wer jetzt mitspielen will, findet mich als Oshuda (einen etwas übergewichtigen Soldaten) auf dem deutschen PVE-Server Sith Triumvirate in der Gilde Army of Few.

 

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